Donnerstag, 26. Dezember 2013

Frohe Weihnachten!



Ich möchte euch einen schönen zweiten Weihnachtstag wünschen aus dem verregneten Hameln. Wie gerne hätten wir Kälte und Schnee, damit der Punsch und Ente so richtig lecker schmecken. Bei Kerzenlicht, am warmen Ofen, leckeren Bratapfel, so macht das spielen mit neuem Spielzeug besonders viel Freude. Der Baum wurde dieses Jahr ausschließlich mit selbstgemachten geschmückt. Bommeln aus Wolle als Kugeln, gehäkelte Sterne aus Wolle und gefaltete Engel aus Tonpapier mit einer Krone aus Teelichterhaltern. Es schaut einfach toll aus und wir hatten viel Spass beim basteln.

Seit Oktober habe ich nicht mehr geschrieben und das tut mir wirklich leid. Zwischen Beruf, Kind und Alltag bleibt manchmal kaum noch Zeit, um das Laptop anzuschalten und zu bloggen. Ich nehme es mir jeden Tag vor und besonders am Abend, dennoch. Natürlich habe ich in der Adventzeit viel gestrickt. Mützen und Stulpen und vor allem Socken. Auch gerade an den Weihnachtstagen habe ich den Blauen Mond auf den Nadeln. Pullover fehlen mir auch in diesem Jahr. Dicke Wollpullover mit großen Nadeln. Wolle ist im Überfluss vorhanden, doch ich habe ersteinmal mein Kind bestrickt und freue mich, dass ich seit Heiligabend sogar die Hofschneiderin bzw. Hofstrickerin ihrer Hoheit Madame Barbie sein darf. Es wird ein Schlafanzug gewünscht und eine Mütze, Jacke, Rock etc. Na, dann freue ich mich schon jetzt aufs austoben kleinster Outfits. Ich war ja immer gegen eine Barbie. Ich selbst habe nie eine bekommen...so sieht keine Frau aus! Genau! Aber...ich habe eine kleine, süße Barbie untern Baum gelegt. Sie war doch sooooo heiß und innig gewünscht worden. Na, was für eine Freude, ich kanns euch sagen. Und ich selbst bin von dem Storio 2 in Pink selbst so hin und und weg, das ich mit spiele und bei dem Regenwetter ist es genial, so habe ich mein Laptop wieder für mich!

Es ist das zweite Weihnachtsfest ohne ihn und ein ganzes Jahr ohne ihn vergeht nun. Am dritten Advent!
Ach, er fehlt mir unglaublich. Zu Weihnachten hat er immer etwas ganz besonderes zu fressen bekommen und ich musste die Gans oder Entenreste immer so hoch stellen, dass er nicht dran kam. Turbulent ging es immer zu.
Jeder, der ein Tier verloren hat, kennt diese besondere Leere und Ruhe im Haus und den Schmerz im Herzen.

Ich wünsche euch besinnliche Restweihnachtsstunden im Kreise eurer Liebsten!

Maartje mit vielen Weihnachtsgrüßen!